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Faire Bedingungen für Praktikanten - Parlament beschließt verbindliche Regelungen

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat mit den Stimmen aller Fraktionen einen Antrag der rot-roten Koalition zum fairen Umgang mit Praktikantinnen und Praktikanten in der Berliner Verwaltung und den Landesunternehmen beschlossen. Auf Initiative der SPD-Fraktion ist es damit gelungen, über die Parteigrenzen hinweg erstmalig in einem Bundesland verbindliche Regelungen zum Einsatz von Pratikantinnen und Praktikanten festzulegen.

Der Antrag sieht vor, dass Praktika angemessen vergütet werden, sofern sie eine Dauer von mindestens vier Wochen aufweisen. Einer "Praktikantenausbeutung" durch das Ersetzen einer Vollzeitstelle wird ein Riegel vorgeschoben, da das Ausführen von dauerhaften Arbeitsaufgaben als nicht zulässig angesehen wird.

Der SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier betont: "Die Generation Praktikum ist bis heute Realität. Das Land Berlin ist jetzt das erste Bundesland mit verbindlichen Leitlinien für den Einsatz von Praktikantinnen und Praktikanten. Ein Praktikum dient der Berufsfeldorientierung und -ausbildung und darf nicht das Mittel der Wahl für Arbeitgeber sein, Kosten für eine Vollzeitstelle zu sparen. Der Antrag stellt sicher, dass der Verwaltung feste Regeln auferlegt werden und somit ein Praktikum seinen eigentlichen Zweck erfüllen kann. Berlin wird mit fairen Bedingungen für Praktika zum Vorbild für Unternehmen und andere Bundesländer."

Antragstext und Begründung im Wortlaut:

Für die Beschäftigung von Praktikantinnen und Praktikanten in den Senatsverwaltungen und den nachgeordneten Verwaltungen und Unternehmen mit mehrheitlicher Landesbeteiligung werden nachfolgend dargelegte Regeln für das Anbieten von Praktika als Leitlinie festgelegt:

- Praktika in der Berliner Verwaltung dienen der Berufsorientierung und der praktischen Berufsbildung.

- Praktikantinnen und Praktikanten sollen in Arbeitsabläufe integriert werden, dürfen aber keine Vollzeitstellen ersetzen. Die dauerhafte Wahrnehmung von Aufgaben oder Arbeitsschritten durch Praktikantinnen und Praktikanten ist nicht zulässig.

- Die Dauer von Praktika wird regelmäßig auf 3 Monate begrenzt. Ausnahmen sollen nur im Rahmen von Ausbildungsgängen, in denen längere Praktika vorgeschrieben sind, sowie für Praktika im Rahmen von staatlichen Programmen gelten.

- Praktikantinnen und Praktikanten, deren Praktika nicht Teil einer Schul-, Fachhochschul- oder Hochschulausbildung sind, sind angemessen zu vergüten, soweit die Laufzeit des Praktikums mehr als einen Monat beträgt.

Über die Umsetzung wird dem Abgeordnetenhaus bis zum 30. Juni 2010 berichtet.

Begründung:

Im laufenden Jahrzehnt ist aus einem wertvollen Instrument der Berufsorientierung und -ausbildung ein Weg zur Umgehung von Standards auf den Arbeitsmärkten geworden. So stehen in einigen Bereichen der Arbeitswelt nicht mehr der Ausbildungs- und Berufsorientierungsaspekt im Vordergrund, sondern die Nutzung von zusätzlicher, preiswerter bzw. kostenfreier Arbeitskraft. Teilweise werden reguläre Stellen durch Praktikumsstellen ersetzt. Zudem haben Praktika den Begriff der Probezeit und der befristeten Arbeitsverhältnisse untergraben, indem sich ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor der regulären Einstellung zunächst erst einmal im Unternehmen "beweisen" müssen.

Die Antragsteller stellen ausdrücklich fest, dass diese Entwicklung sich nicht vorrangig auf Probemlagen in der öffentlichen Verwaltung des Landes Berlin und seiner Bezirke bezieht. Dennoch werden auch in der Berliner Verwaltung in nicht unerheblichem Maße Praktika angeboten, so dass eine präventive Festlegung von Leitlinien zum Anbieten von Praktikumsstellen geboten erscheint. Darüber hinaus wird das Land Berlin damit seiner Vorbildwirkung auch für die Privatwirtschaft gerecht und solidarisiert sich mit vielen anderen fairen Unternehmen.


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Generation Praktikum Nummer Zwei?

Für eine "neue Generation Praktikum" sei allerhöchste Zeit. Das meldete der Tagesspiegel kürzlich in einem Kommentar: Die Zeiten, in denen Hochschulabsolventen zu Dauerpraktikanten wurden, seien vorbei. Das "akademische Proletariat" habe inzwischen "anständige Arbeit" gefunden. Das Instrument Praktikum selbst sei ruiniert zurückgeblieben. Mit einer negativen Konnotation im Dunstkreis von Schlagworten wie Niedriglöhner, Mindestlohn, Ausbeutung und Co. Unverdienter Weise.
Und wer ist Schuld daran? Die bemitleidenswerten Vertreter der "alten Generation Praktikum", die ihre Probleme, Sorgen und Ängste publik machte - in Demonstrationen, Petitionen und vielen anderen Initiativen. So wäre ein schlechtes Bild von Praktikumsstellen in der Öffentlichkeit entstanden: Wer heutzutage ein Praktikum absolviert, würde automatisch bemitleidet - so zumindest die Meinung von Ursula Weidenfeld im Kommentar "Ganz praktisch, so ein Praktikum".
Dass ein Praktikum ein sehr guter Weg ist, um in den Job einzusteigen, Praxisluft in der Wunschbranche zu schnuppern, Fuß zu fassen - und zwar nicht nur für ältere Arbeitnehmer oder auf dem Arbeitsmarkt Benachteiligte - darin sind wir uns einig mit der Kommentatorin des Tagesspiegels.
Dass aber durch die Schaffung eines öffentlichen Bewusstseins für die Situation von Hochschulabsolventen als Dauerpraktikanten, die bei Weitem noch nicht ausgestanden ist, ein schlechtes Licht auf das Instrumentarium "Praktikum" gefallen sein soll, finden wir zweifelhaft: Es ging der "alten Generation Praktikum" nie darum, die Sinn- und Zweckhaftigkeit eines Praktikums in Frage zu stellen. Dass faire Praktika sowohl für das Unternehmen (neue Impulse von außen, zeitlich befristete Unterstützung, Kennenlernen von Nachwuchskräften) als auch für den Praktikanten (Kennenlernen von Menschen und Arbeitsweisen, Prüfen ob der Traumjob träumen lässt, Schärfung des eigenen Profils...) Vorteile bringt und somit eine Win-Win-Situation darstellt, wurde nie zur Diskussion gestellt. Weder von diplomierten Dauerpraktikanten noch von Initiativen, Verbänden oder gar der Politik.
Das Instrument Praktikum ist und war also schon immer sinnvoll. Hilfreich. Nützlich. Eine Ausbildungsmöglichkeit. Eine Chance für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Eine offene Türe in die Arbeitswelt. Jedoch nur, wenn es sich dabei um ein qualifiziertes und faires Praktikum handelt - entweder zwischen Schule und Studium, während der Schule (Schulpraktikum), während des Studiums oder als Übungszeit im Betrieb auf dem Weg zu einer regulären Stelle oder einem Ausbildungsplatz.
Ein Praktikum nach dem Studium, nicht qualifizierend und unter unfairen Bedingungen (Substitution von Vollzeitstellen, keine Entlohnung, etc.) allerdings ist das Gegenteil: Es senkt den Marktwert des Bewerbers, bringt meist nur den Firmen Vorteile, nicht aber den Praktikanten. Von einer Erleichterung beim Berufseinstieg kann in diesen Fällen also keine Rede sein. Diesen Missstand an's Licht der Öffentlichkeit zu bringen und ihn zu bekämpfen, darum geht es der "alten Generation Praktikum" - und wenn sie mit ihren Initiativen auch auf offene Ohren gestoßen ist, die Politik Handlungsbedarf erkannt hat, so ist die "alte Generation Praktikum" noch lange nicht am Ziel angelangt. Schwarze Schafe, die Praktikanten als willige Billiglöhner ausnutzen gibt es nach wie vor.
Wir sehen also keine Ära für eine "neue Generation Praktikum", wie der Tagesspiegel schreibt - denn dass ein Praktikum eine hilfreiche Stufe auf der Karriereleiter sein kann, bestreitet die "alte Generation Praktikum" nicht, nur dass viele Menschen auf dieser Stufe sitzen bleiben (müssen), das ist ein Problem, das es noch immer zu lösen gilt.


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Parteien zum Praktikumsprekariat: Von Drama bis Randgruppenproblem

Die Ergebnisse einer repräsentativen Studie haben ergeben: Von allen freiwilligen Erst-Praktika, die nach Abschluss einer beruflichen Ausbildung absolviert wurden, waren 51 Prozent unbezahlt, 12 Prozent unangemessen und 37 Prozent angemessen vergütet. Wie beurteilen die im Bundestag vertretenden Parteien die Erkenntnisse der aktuellen Studie? Wir haben für Euch nachgefragt und fassen die Ergebnisse zusammen:

Die Mitte-Links-Parteien im Bundestag sind sich zumindest in der Beurteilung der Situation von Praktikanten einig: Sie bleibt angespannt bis prekär!

Grüne fordern Große Koalition zum Handeln auf
Kai Gehring, hochschulpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, sieht in der neuen Praktika-Studie des Arbeitsministeriums einen klaren Handlungsauftrag an die Große Koalition. Für die Grünen ist nun eine konkrete Gesetzesinitiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Praktikanten notwendig. Gehring sieht eine Verschleppung der Situation gerade bei der SPD, da das Problem der mit Praktikanten besetzten vollwertigen Arbeitsplätze seit Jahren bekannt sei. Jeder fünfte Berufstätige zwischen 18 und 34 Jahren arbeitet als Praktikant, 80% davon auf Stellen, in denen sie wie reguläre Beschäftigte arbeiten. Davon werden zwei Drittel der Praktikanten nicht oder nur gering bezahlt.
Die Grünen fordern deshalb Arbeitsminister Scholz auf, aktiv zu werden und sich gegen das "Aussitzen der Union bei unfairen Praktika" zu stemmen.

SPD-Linke betont Dramatik der Studie
Die SPD-Fraktion unter der Federführung der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Andrea Nahles macht konkrete Vorschläge zur Lösung der Praktika-Problematik. Der Dreiklang der geplanten Gesetzesinitiative besteht aus: Schriftform, Vertragsform und Beweiserleichterung.
Die Schriftform ist sehr unfassend und will Berufseinstiegsverhältnisse wie beispielsweise
Praktikant, Hospitant, Trainee, Volontariat oder auch Schnupper-Arbeitsverhältnis, Arbeitserprobung, Einfühlungsverhältnis, Einarbeitungsverhältnis mit einbeziehen. Durch die Schriftform wäre sichergestellt, dass beide Vertragspartner ihre Rechte und Pflichten kennen.

Heißes Eisen Vergütung. Viele Praktikanten arbeiten nach Uni-Abschluss wie reguläre Arbeitnehmer, nur eben mit denselben Pflichten, aber nicht den gleichen Rechten. Der SPD-Antrag verspricht: Gleiche Leistung – gleicher Lohn. Über die Beweiserleichterung soll eine klare Trennlinie zwischen Praktika und Arbeitsverhältnissen gezogen werden. Scheinpraktika, die als Praktikanten getarnte Arbeitnehmer ausbeuten, sollen unterbunden werden. Kernpunkt hier: Regelungen zur Beweiserleichterung, damit Praktikanten in Zukunft nicht mehr den Kürzeren ziehen, wenn’s ums Geld geht. Ein Mindestlohn kommt nicht in Frage.
Selbst entlohnt die SPD-Bundestagsfraktion Praktikanten übrigens nicht. Lediglich Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) ist bereit, eine Aufwandsentschädigung zu bezahlen. Bei ihr bekommen Praktikanten 100 Euro brutto im Monat.

LINKE sieht sich bestätigt
Die LINKE äußert sich besonders kritisch zu der neuen Studie und verweist darauf, dass diese Daten keine Überraschung seien und den konkreten Gesetzesentwurf der LINKEN-Fraktion aus dem Jahr 2007 bestätigten. Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der LINKE-Bundestagsfraktion sieht in dem Thema auch kein randständiges Luxus-Problem, sondern ein großes gesellschaftliches Problem. Hier sind SPD, LINKE und auch Grüne in ihrer Einschätzung der Lage nicht allzu weit auseinander. Unterschiede gibt es in der Behebung des Problems. Gesetzliche Initiativen möchten weite Teile des "linken Lagers" ergreifen.

Wie sieht es bei den so genannten bürgerlichen Parteien aus?
Update (22.03.08): Aus der CDU/CSU-Fraktion im deutschen Bundestag hört man besänftigende, verharmlosende Stimmen: Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagt gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS: "In unseren Augen ist es nicht die Regel, dass es eine generelle Ausbeutung von Praktikanten gibt". Man müsse vermeiden, "dass die Vorteile der Praktika durch bürokratische Regeln eingeschränkt werden" so Schavan weiter.

FDP sieht Problematik, setzt aber auf das Prinzip der Einvernehmlichkeit und Freiwilligkeit
Ähnlich hält es die FDP. Sie sieht allerdings in der Beschäftigung von Praktikanten auf regulären Arbeitsplätzen eine Fehlentwicklung. Jörg van Essen, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion bringt die Haltung der Partei und Fraktion auf den Punkt: Wer vollwertig arbeitet, soll auch einen Vertrag bekommen. Ausgenommen davon sind Praktikanten, die überwiegend "reinschnuppern", mehr beobachten als arbeiten. So können Hospitanten der Fraktion oder Partei, aber auch jene in der Wirtschaft unbezahlte Praktika leisten. Eine Bezahlung beruht dann von Seiten des beschäftigenden Betriebs bzw. Organisation auf freiwilliger Basis. Die FDP möchte auch eine deutliche Unterscheidung zwischen Praktikum und ordentlichem Arbeitsverhältnis. Scheinpraktika auf dem Rücken der Hochschulabsolventen lehnt die FDP ab. Eine eigene Gesetzesinitiative ist nicht geplant.


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Parlament berät über Generation Praktikum

Am Mittwoch (24.10.07) hat der Bundestag über die Probleme der Generation Praktikum beraten. Die Grünen forderten die Regierungsparteien auf, die so genannte Generation Praktikum nicht länger als medialen Mythos abzutun und damit zu ignorieren, sondern zu handeln und berufliche Perspektiven für jungen (Fachkräfte-)Nachwuchs zu schaffen. Seit dem Versprechen Münteferings im September des vegangenen Jahres, sich für die Generation Praktikum einzusetzen, seien zwar einige Anhörungen und Anträge formuliert und Studienergebnisse vorgestellt worden, aber gehandelt worden sei nicht.
Heute brachte die Partei Die Linke einen Gesetzesentwurf ein, wonach der Geltungsbereich des Berufsbildungsgesetz (BBiG) auf Praktikanten ausgeweitet werden soll. Dieser wurde von den Regierungsparteien und der FDP klar abgelehnt, die Grünen enthielten sich ihrer Stimme. Uwe Barth (MdB, FDP) dazu: "Der Gesetzesentwurf ist unsinnig und populistisch zugleich". Unternehmen würden nur unnötig Hürden aufgebaut, die Zahl der Praktikumsplätze und die beruflichen Perspektiven für den Nachwuchs sinken.
Eine klare Definition des Praktikumsbegriffs sei zwar sinnvoll, genauso wie eine zeitliche Begrenzung der Praktika - trotzdem lehnte die SPD den Gesetzesentwurf ab. Gabriele Lösekrug-Möller kündigte, genauso wie Sven Schultz (beide SPD) konkrete Hilfsmaßnahmen für Opfer von Ausbeutungs- und Kettenpraktika an: Sobald Ergebnisse einer weiteren repräsentativen Umfrage vorlägen, sei die Grundlage dafür geschaffen. Die Befunde der empirischen Untersuchung sollen noch dieses Jahr auf den Tisch kommen.
Die CDU/CSU-Fraktion sieht in der Generation Praktikum einen medial aufgebauschten Mythos, der vor allem durch Artikel entstand, die vermeintlich von "augebeuteten Praktikanten selbst verfasst" worden sein könnten, wie Dorothee Bär (MdB, CDU) anmerkte. Eine Zustimmung zum Gesetzesentwuf der Partei "Die Linke" bedeute, unter dem "Deckmäntelchen des Gutmenschentums die Zukunftschancen junger Menschen zu verbauen", so Bär weiter.
Der Verein "Fairwork e.V." reagierte auf die Äußerungen der CDU und FDP mit großem Befremden: "Beide Parteien erkennen leider immer noch keinen Handlungsbedarf und haben offensichtlich nicht verstanden, dass das Problem nicht zweiwöchige Schülerpraktika sind. Ein Handlungsbedarf besteht bei den Praktika, die viele Absolventen nach Abschluss ihres Studiums oder ihrer Ausbildung machen."

Die Anträge im Überblick:


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Sachsen: Gütesiegel für Praktika

Der sächsische Landtag hat einstimmig einheitliche Standards für Praktika in öffentlichen und privaten Einrichtungen beschlossen. Unternehmen bzw. Einrichtigungen, die Praktika anbieten, die diese Mindeststandards einhalten, werden mit einem Gütesiegel "belohnt".
Welche konkreten Punkte die vom Landtag verabschiedeten Mindeststandards umfassen, ist bisher noch nicht klar; lediglich, dass die Dauer von Praktika auf sechs Monate beschränkt werden soll.
Über eine Regelung zur Entlohnung wurde nach einer dpa-Meldung keine Einigung erzielt: Die Grünen forderte eine Aufwandsentschädigung von 250 Euro, die CDU wies diese Forderung zurück.


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